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Pumpfoiling: Die Zukunft des Wassersports – aus der Sicht von Haiko Dehnen
Von Haiko Dehnen
Als leidenschaftlicher Wassersportler und Foil-Enthusiast habe ich viele Disziplinen ausprobiert – aber keine hat mich so begeistert wie das Pumpfoiling. Diese einzigartige Art des Foilens ist nicht nur technisch herausfordernd, sondern auch unglaublich befreiend. Für mich bedeutet Pumpfoiling Freiheit, Fokus und Flow.
In diesem Beitrag teile ich meine persönliche Sicht auf das Pumpfoilen, warum es immer mehr Anhänger findet und wie du am besten in diesen faszinierenden Sport einsteigst.
Was ist Pumpfoiling?
Pumpfoiling ist eine spezielle Disziplin des Foilens, bei der man sich ohne Welle, Wind oder Motor fortbewegt – nur mit der Kraft der eigenen Beine. Mit einem speziellen Hydrofoil Pumpboard generierst du durch rhythmisches Auf- und Abbewegen – dem sogenannten "Pumpen" – genügend Auftrieb, um dauerhaft über der Wasseroberfläche zu gleiten.
Als jemand, der sich intensiv mit Foilboards und moderner Wassersporttechnologie beschäftigt, sehe ich im Pumpfoiling eine zukunftsfähige, nachhaltige und minimalistische Sportart.
Warum ich Pumpfoiling liebe – Haiko Dehnens persönliche Erfahrung
Als ich das erste Mal auf einem Pumpfoil stand, wusste ich: Das ist mein Element. Der Moment, wenn du fast lautlos über das Wasser fliegst, ist unbeschreiblich. Kein Motorengeräusch, kein Wellenchaos – nur du, dein Foilboard und das Wasser.
Pumpfoiling fordert nicht nur körperliche Fitness, sondern auch Technik, Balance und Konzentration. Genau das macht es so spannend: Jede Session ist eine neue Herausforderung und ein Schritt nach vorne. Für mich ist Pumpfoilen mehr als ein Sport – es ist eine Lebensweise.
So beginnst du mit dem Pumpfoilen
Wenn du neugierig bist und selbst einsteigen willst, habe ich hier ein paar Tipps für dich:
1. Das richtige Setup wählen
Ein gutes Hydrofoil Pumpboard mit großer Tragfläche (Frontwing) ist entscheidend für den Einstieg. Marken wie Lift Foils, UniFoil oder F-One bieten Top-Modelle für Einsteiger und Fortgeschrittene. Ich selbst fahre unterschiedliche Setups je nach Bedingungen – sprecht mich gern an, wenn ihr Fragen habt.
2. Der richtige Spot
Zum Üben eignet sich ruhiges, flaches Wasser wie Seen, Buchten oder geschützte Hafenbereiche. Ideal ist ein Steg oder Ponton, von dem aus du starten kannst – so wird das Aufsteigen auf das Foilboard viel einfacher.
3. Körperlich vorbereiten
Pumpfoiling beansprucht vor allem Beine, Po und Rumpfmuskulatur. Kraft- und Gleichgewichtstraining an Land machen den Einstieg deutlich leichter.
4. Lernen durch Zuschauen
Es gibt mittlerweile viele großartige Videos und Tutorials auf YouTube und Instagram. Ich teile regelmäßig eigene Clips, Trainingseinblicke und Technik-Tipps. Gib einfach „Haiko Dehnen Pumpfoiling“ auf Social Media ein, um nichts zu verpassen.
Warum Pumpfoiling die Zukunft ist
Pumpfoiling ist leise, umweltfreundlich und unabhängig von Wetterbedingungen. Während viele Wassersportarten auf Wind oder Wellen angewiesen sind, brauchst du beim Pumpen nur dich selbst und etwas Wasser. Dadurch eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten – sei es auf dem See, Fluss oder Kanal.
Ich bin überzeugt: Je mehr Menschen diese Sportart entdecken, desto größer wird die Community. Und ich freue mich, diesen Weg aktiv mitzugestalten.
Fazit von Haiko Dehnen
Pumpfoiling ist mehr als ein Trend – es ist ein Erlebnis. Wer die Herausforderung liebt, sich selbst pushen will und gleichzeitig in der Natur aufgehen möchte, findet im Pumpfoiling das perfekte Gleichgewicht.
Du willst es ausprobieren? Schreib mir, folge mir online oder komm bei einem Event vorbei. Ich helfe dir gern beim Einstieg – und vielleicht fliegen wir bald gemeinsam über das Wasser.
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